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Glasdecke erhält Charme zurück

Artikel im “Prignitzer” vom 26.Oktober:

Seit dem Jahre 1896 hat Perleberg eine Rarität von Rang und Namen. Die Rede ist von dem Jugendstil- Wandfliesenbild, das heute noch in der einstigen Fleischerei und späteren Gastlichkeit in der Poststraße/Ecke Großer Markt zu sehen ist. Jenes und ein weiteres, das in einem Milchgeschäft in Dresden seinen Platz fand, waren 1897 auf der Weltausstellung in Brüssel zu sehen.

Elf Meter lange Breitwellenrutsche

Es ist unübersehbar: Das Schwimmbad mausert sich nach und nach vom einstigen Sportbereich zum sommerlichen Treffpunkt in Perleberg für alle Generationen. Und dafür wird kräftig, aber sinnvoll investiert. Für Rund 25 000 Euro wurde beispielsweise eine Beregnungsanlage eingebaut.